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Wie sinnvolle Datenräume wirklich entstehen
Moderne Datenräume wie Manufacturing‑X stehen im Zentrum aktueller Industrie‑4.0‑Entwicklungen. Sie sollen den sicheren, souveränen und interoperablen Austausch zwischen Unternehmen ermöglichen. Gleichzeitig entwickeln sich im Umfeld von Manufacturing‑X verschiedene technische Ansätze, darunter auch neue MX‑Port‑Konzepte wie Leo und Hercules, die einen alternativen, praxisnäheren Zugang zu Datenraumfunktionalitäten versprechen.
Diese Masterarbeit untersucht moderne Datenraum‑Architekturen ganzheitlich – von etablierten Konzepten bis hin zu entstehenden Port‑Ansätzen –, ohne sich bereits zu Beginn auf eine konkrete Linie festzulegen. Ziel ist es, herauszuarbeiten, welche Architekturprinzipien sich in welchen Szenarien eignen und welche Rolle neue MX‑Port‑Entwicklungen dabei spielen könnten.
Deine Aufgaben
Moderne Datenräume wie Manufacturing‑X stehen im Zentrum aktueller Industrie‑4.0‑Entwicklungen. Sie sollen den sicheren, souveränen und interoperablen Austausch zwischen Unternehmen ermöglichen. Gleichzeitig entwickeln sich im Umfeld von Manufacturing‑X verschiedene technische Ansätze, darunter auch neue MX‑Port‑Konzepte wie Leo und Hercules, die einen alternativen, praxisnäheren Zugang zu Datenraumfunktionalitäten versprechen.
Diese Masterarbeit untersucht moderne Datenraum‑Architekturen ganzheitlich – von etablierten Konzepten bis hin zu entstehenden Port‑Ansätzen –, ohne sich bereits zu Beginn auf eine konkrete Linie festzulegen. Ziel ist es, herauszuarbeiten, welche Architekturprinzipien sich in welchen Szenarien eignen und welche Rolle neue MX‑Port‑Entwicklungen dabei spielen könnten.
Deine Aufgaben
- Analyse aktueller Dataspace‑Initiativen
Manufacturing‑X, Catena‑X, GAIA‑X und weitere Ökosysteme - Untersuchung moderner Architekturansätze zur technischen Umsetzung von Datenaustausch, inkl. potenzieller MX‑Port‑Konzepte wie Leo und Hercules
- Vergleich mit leichtgewichtigen Alternativen, z. B. ADX, API‑basierte Sharing‑Modelle oder Event‑Driven‑Architekturen
- Bewertung der Konzepte hinsichtlich
– Interoperabilität, Governance und Sicherheitsmechanismen
– Integrationsaufwand, Komplexität und Betrieb
– Reifegrad und Praxistauglichkeit - Erarbeitung eines Entscheidungsmodells, wann ein vollständiger Dataspace sinnvoll ist, wann ein Port‑Ansatz genügt und wann eine individualisierte Architektur das beste Kosten‑Nutzen‑Verhältnis bietet
- Optional: Konzeption eines minimalen Architektur‑Blueprints für einen realistischen unternehmensübergreifenden Datenaustausch
- Optional: Prototypische Umsetzung ausgewählter Austauschmechanismen